MAGNETKRAFT

MAGNETKRAFT

MAGNETKRAFT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magnete 

 

            - faszinierende Kräfte der Natur

 

 

Natürliche Kraft durch Magnete

 

 

Unser Design - Magnetschmuck beinhaltet magnetische Energie.

 

Unsere Erde selbst ein großer Magnet.

Die Kraft der Magnete beeinflusst alles Leben.

Zugvögel und Wale nutzen die natürlichen Magnetbahnen, um sich zu orientieren. 

 

Diese wunderbaren Kräfte aus der Natur, schenken unserem Magnetschmuck seine besondere Wirkung.

Interessante Informationen über magnetische Kräfte in Bezug auf unser Leben.

 

Ein Interview mit Dr. med. Herbert Plum über Magnetkräfte:

 

https://www.youtube.com/watch?v=FhLOs9af5F4

 

 

Magnetismus ist der Baustein des Lebens.

Magnetismus ist die Kraft, die für Ordnung sorgt – auf unserer Erde und im gesamten Universum. 

 

Ein grundlegendes Prinzip, das uns überall begegnet – auch in den kleinsten Bausteinen wie Atomen, Molekülen und Körperzellen.

Der Magnetismus ist also untrennbar mit dem Leben verbunden.

 

Neodym-Magnete:

Unsere Schmuckstücke sind mit hochwertigen Neodym-Magneten versehen.

Sie gehören zu den stärksten der Welt und sind besonders lange haltbar.

 

Magnetkraft:

Die Stärke eines Magneten wird in den Einheiten Gauss oder Tesla angegeben.

In unseren Schmuckstücken sind Neodym-Magnete mit mindestens 1.200 Gauss eingearbeitet – das entspricht 0,12 Tesla. 

 

...

 

Empfindsame Menschen verspüren ein Kribbeln oder auch eine Ausstrahlung

von Wärme in dem Bereich in dem sich der Magnet befindet.

 

                       Das Magnetfeld wirkt!

 

Nicht so sensible Menschen spüren dies evtl. nicht, aber der Magnet wirkt trotz allem.

 

 

 

Das starke Magnetfeld der Erde besitzt Einfluss auf alles Leben.

 

Magnete haben für viele Menschen etwas Mystisches. Denn der Mensch

hat keinen Wahrnehmungssinn für ihre Kraft, zumindest keinen körperlichen!

 

Er kann Magnete und deren Energiefelder weder sehen, hören, riechen,

schmecken noch direkt fühlen. Aber die Kraft der Magnete wird vielfach sichtbar:

 

Sie ziehen ferromagnetische Gegenstände oder andere Magnete wie von

Geisterhand an. 



Seit der Antike weist der Magnetismus Seefahrern den Weg, heute liefert

der Magnetismus zum Beispiel die Grundlage von Festplattenspeichern

in der Computertechnik. 


Und ohne die Messung kleinster Magnetfelder wäre kein Blick ins menschliche

Hirn, mittels Kernspintomografie, möglich. 

 


Die Magnetarten 


Es gibt unterschiedliche Magnetarten – natürliche und industriell hergestellte

Magnete. 

 

Der in der Natur vorkommende Magnetstein (Magnetit) setzt sich aus

eisenhaltiger Lava, die aus dem Inneren der Erde stammt, und aus dem

Stickstoff der Atmosphäre zusammen.

 

Diese abgekühlte Lava bewahrt den natürlichen Magnetismus der Erde und

wurde schon vor Tausenden von Jahren von Menschen bearbeitet. 

 



Dauer-/ Permanentmagnete


Hierbei handelt es sich um industriell aus unterschiedlichem Material hergestellte 

Magnete.

 

Ein als Dauermagnet bezeichneter Permanentmagnet erzeugt Magnetfelder, ohne

dass ein Stromfluss zu erkennen wäre.

 

Ein Permanentmagnet besteht aus vielen sehr kleinen Elementarmagneten, die

durch eine Ansammlung von Atomen gebildet werden.

 

Bei jedem Atom umkreist mindestens ein Elektron den Atomkern.

 

Neodym-Magnete


Das sind die neuesten, stärksten und teuersten Magnete.

Diese Magnete verwenden wir für unseren Schmuck.

Neodym-Magnete kann man nur in relativ kleinen Größen herstellen.

Sie bestehen aus einer Legierung von etwa einem Fünftel Bor und vier 

Fünfteln Neodym.

Sie verlieren nur einen ganz geringen Teil ihrer magnetischen Kraft pro Jahr. 

 

 

Das polare Prinzip 


Nur Menschen haben künstlich Magnete erzeugt, die verschieden gepolt sind.

Dabei können sich im Gegensatz zum natürlichen Magnet unterschiedliche

(positive und negative) Ladungen auf einer der Seiten befinden.

 

Unterschiedliche Pole ziehen sich gegenseitig an und gleiche Pole stoßen sich ab.

 

Das polare Prinzip finden wir in unserem Leben in Form von Tag und Nacht,

warm und kalt, gut und schlecht, richtig und falsch etc. wieder.

 

Auch in der fernöstlichen Philosophie und in der Akupunktur, einer Heilweise aus der 

chinesischen Medizin, steht die Dualität, das Prinzip von Yin (= negativ)

und Yang (= positiv), im Mittelpunkt.

 

Die von Pol zu Pol verlaufenden magnetischen Kraftlinien bewegen sich in einer

dreidimensionalen Drehbewegung. Im Kraftfeld des Nordpols bewegen sich die

Elektronen gegen und im Kraftfeld des Südpols im Uhrzeigersinn (Elektronen-Spin).

 

Die unterschiedliche biologische Kraftwirkung der beiden magnetischen Pole

wurde bereits 1936 von Albert Davis entdeckt und beschrieben.

 

 

Zitate / Artikel:

 

Jörg Zittlau (Deutsche Ärztezeitung) in seinem Artikel:

 

"Magnettherapie - da scheint tatsächlich was dran zu sein"


"So gibt es also Hinweise auf eine tatsächlich schmerzlindernde

Wirkung der Magneten. Physiologisch wird dieser Effekt damit erklärt, dass

Magnete die Blutgefäße erweitern und den Blutfluß verbessern.

Das belegen Ergebnisse von Laborstudien.

Schädliche unerwünschte Wirkungen wurden nicht beobachtet." 
 

 

Paracelsus (1493 - 1541)
 

"Wer den Magnet verwendet, wird feststellen, dass er ohne ihn nichts ausrichten

kann gegen viele Krankheiten. Er ist ein Meisterstück für den Künstler in der Arznei,

wie keines mehr weit und breit zu finden ist." 

 

Linus Pauling, Nobelpreisträger für Chemie

"Eisen ist der Sauerstofftransporteur in unserem Körper und das Mineral spielt

auch für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Wird es magnetisiert,

bekommen die Zellen einen Energie - Push, der sie besser und schneller

arbeiten lässt." 

 

Heilpraktiker Dr. med. h.c. Karl-Heinz Hanusch

"Die Magnetfeldtherapie erspart in vielen Fällen die Einnahme von Medikamenten."


Das bestätigte u. a. auch der Arzt Dr. med. Johannes Schultze in einer

Fachpublikation mit seiner Feststellung zur Schmerzbehandlung: 


"Die Kostenersparnis durch praktisch völligen Wegfall von Medikamenten und

sonstiger physikalischer Behandlung ist beachtenswert." 

 

 

In einer durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) veranlassten Studie

wurde 1987 die Anwendung von statischen Magnetfeldern

unter 20000 Gauss für unbedenklich erklärt.

 

 

 

 

Bei der Magnetfeldtherapie und dem Tragen von Magnetschmuck handelt es sich um

eine alternative Heilmethode deren Wirkweise in der Schulmedizin umstritten ist. 

Wir machen darauf aufmerksam, dass unsere Annahmen und Aussagen in Bezug

auf das Tragen von Magnetschmuck im naturwissenschaftlichen Sinne

nicht bewiesen sind und daher von der Schulmedizin abgelehnt werden.